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Inhaltsverzeichnis:

  1. Wieso ist eine Zahnzusatzversicherung so wichtig?
  2. Was für Vorteile hat eine Zahnzusatzversicherung?
  3. Was für Nachteile hat eine Zahnzusatzversicherung?
  4. Gehöre ich zur Risikogruppe?
  5. Für wen lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung? Für wen nicht?
  6. Was kosten Zahnbehandlungen? Und was wird übernommen?

Wieso ist eine Zahnzusatzversicherung so wichtig?

Ein makelloses Lächeln stellt dank dem wachsenden Fortschritt in der Zahnmedizin keinen unerreichbaren Luxus dar. Da wo die sorgfältige Zahnpflege alleine nicht ausreicht, helfen Kronen, Brücken, Prothesen, Inlays und Onlays sowie Implantate und zahlreiche andere Behandlungs- und Präventionsmaßnahmen.

Zahnversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung reicht in vielen Fällen nicht aus. Die Mehrkosten müssen aus eigener Tasche bezahlt werden. Eine hochwertige Behandlung, z.B. Zahnersatz aus Vollkeramik, kostet oft ein paar Tausend Euro.

Was für Vorteile hat eine Zahnzusatzversicherung?

Eine private Zahnzusatzversicherung schützt Sie vor hohen Zuzahlungen, indem sie einen festgelegten Teil der Kosten bis zu einem jährlichen Höchstsatz übernimmt. Mit unseren Tarifen beträgt dieser im 1. Kalenderjahr max. 1000€/ im 2. KJ 3000€ / im 3. KJ 6000€/ im 4. KJ 9000€. Diese Erstattungsobergrenzen gelten nur in den ersten 4 Jahren, danach bestehen keine Grenzen mehr. Darüber hinaus gibt es attraktive Boni wie z.B. Prophylaxe je nach Tarif bis zu 90/70/50 % aus 120 Euro pro Jahr.

Auch für Kinder kann eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll sein, falls Ihr Kind eine Zahnspange benötigt: Mit einer Versicherung lässt sich ein Großteil der Kosten für kieferorthopädische Maßnahmen abdecken. Für Eltern empfehlen sich spezielle Tarife, bei welchen Kinder direkt mitversichert sind.

Was für Nachteile hat eine Zahnzusatzversicherung?

Welche Nachteile eine Zahnzusatzversicherung mit sich trägt, ergibt sich unmittelbar aus den jeweiligen Vertragsbedingungen. Auch bei den besten Angeboten ist eine komplette Übernahme der Kosten nicht möglich, mindestens 10% der entstandenen Kosten müssen vom Versicherten selbst getragen werden.

Wird eine Zahnzusatzversicherung erst kurz vor der Behandlung abgeschlossen, besteht bei vielen Anbietern in den meisten Fällen eine Wartezeit von einigen Monaten. Für Behandlungen, die während dieser Zeit anfallen, erstattet die Versicherung keine Kosten. In allen unseren Tarifen besteht allerdings keine derartige Sperrfrist, Sie können also für alle Versicherungsfälle, die nach Abschluss des Versicherungsvertrages eintreten, Leistungen beanspruchen.

Gehöre ich zur Risikogruppe?

Vor einem Vertragsabschluss informieren Sie uns über Ihren Zahnstatus und eventuelle Vorerkrankungen und den aktuellen Stand, sowie etwaige Fälligkeiten für Zahnersatz und andere Zahnerhaltungsmaßnahmen. Patienten mit Zähnen ohne Schäden zahlen für die Versicherungen deutlich günstigere Beiträge, da sie in eine geringere Risikogruppe fallen, als Patienten mit Vorerkrankungen.

Für die Einstufung in eine Risikogruppe ist es vor allem die Anzahl schon fehlender Zähne sowie der Zähne, die gezogen werden müssen, relevant. Fehlende Weisheitszähne oder Zähne, die zwecks Lückenschluss gezogen wurden, zählen nicht dazu.

Für wen lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

Eine private Zahnzusatzversicherung lohnt sich grundsätzlich für alle diejenigen, die durch eine gesetzliche Krankenversicherung abgesichert sind. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bei Zahnbehandlungen ausschließlich die Kosten für die Standardversorgung. Für den Fall eines notwendigen Zahnersatzes decken sie lediglich 50% der Durchschnittskosten einer Regelversorgung ab. Ohne den Nachweis entsprechender prophylaktischer Besuche beim Zahnarzt droht zudem eine Minderung des Kostenzuschusses.

Ein anderes Beispiel sind die Kosten für eine Parodontosebehandlung. Hier zahlt die gesetzliche Krankenkasse erst ab einer Taschentiefe von 3,5 Millimetern, auch wenn ein früheres Eingreifen aus medizinischer Sicht sinnvoller ist.

Die Beiträge zur Zahnzusatzversicherung können Sie übrigens von der Steuer absetzen im Rahmen der Freibeträge für Versicherungsdienstleistungen. Je nach Gehalt ergeben sich somit attraktive Steuervorteile.

Eine private Zahnzusatzversicherung lohnt sich nicht, wenn Ihnen die Standardbehandlung ausreicht und Sie das Risiko einer hohen Selbstbeteiligung eingehen möchten. Außerdem kann z.B. der Fall eintreten, dass Sie die Versicherung „zu spät“ abschließen, wenn eine Krankheit bereits vorliegt und dementsprechend aus Versicherungsleistungen ausgeschlossen wird oder zu sehr hohen Beiträgen führt. Um vom maximalen Versicherungsschutz zu profitieren gilt deswegen die Regel „je früher, desto besser“.

Was kosten Zahnbehandlungen in etwa?

Kosten für eine zahnärztliche Behandlung variieren von Zahnarzt zu Zahnarzt und je nach Art der Behandlung und bestehendem Versicherungsschutz. Nehmen wir an, es müssen zwei Implantate mit Suprakonstruktion eingesetzt werden. Der Arzt stellt anschließend 3.700€ in die Rechnung. Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Hälfte der Standardleistung, also 900€. Die Restkosten betragen dementsprechend 2.800€.


  • Mit dem Tarif ZahnPRIVAT Premium genießen Sie den höchsten Zahn-Zusatschutz. In diesem Tarif werden 90% der anfallenden Kosten übernommen. Ihr Eigenanteil beträgt somit nur noch 280€. Zusätzlich sind die Kosten einer Kieferbehandlung Ihres Kindes ebenfalls abgedeckt.

  • Bei dem Tarif ZahnPRIVAT Optimal übernimmt die Versicherung 70% der Restkosten, sodass Sie noch 840€ selbst zahlen müssen.


     
* In Abhängigkeit zu Ihrer bisherigen Versicherung.